Der Schweizer Kredit nennt sich so, weil er von Banken vergeben wird, die in der Schweiz ansässig sind. Er gehört eher zu den Kleinkrediten, da die maximale Kreditsumme auf etwa 3500 Euro begrenzt ist, die zur freien Verwendung ausgezahlt werden.
Der Schweizer Kredit ist ein Kredit ohne Schufa, es wird weder bei der Beantragung des Kredites eine Schufa eingeholt noch erfolgt nach der Auszahlung eine Meldung an die Schufa über die bestehende Kreditverpflichtung. Aber auch Schweizer Banken vergeben ihre Kredite nicht, ohne das Ausfallrisiko zu berücksichtigen. Wer einen Schweizer Kredit beantragt, der muss sich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis befinden, das bereist seit mindestens sechs Monaten besteht. Der Antragsteller muss zudem einen festen Wohnsitz in Deutschland haben.
Das Arbeitseinkommen in einer bestimmten Mindesthöhe und auch der Arbeitsvertrag müssen vor Kreditgewährung vorgelegt werden. Der Schweizer Kredit wird nicht an Selbstständige, Freiberufler, Arbeitslose oder Rentner und Hausfrauen vergeben.
Er eignet sich als Nebenkredit für Beamte und Angestellte im Öffentlichen Dienst, die entweder bereits einen Beamtenkredit haben oder zumindest die Absicht haben, zukünftig ein Beamtendarlehen aufzunehmen.
Bevorzugt allerdings wird der Schweizer Kredit von dem Personenkreis, der in der Schufa eine oder mehrere Negativeintragungen hat und aus diesem Grund bei den deutschen Banken keinen Kredit gewährt bekommt.
Kreditzinsen können sich häufiger ändern, die aktuellen Zinsen und Angaben nach der PAngV finden Sie in unserem Kreditvergleich










