• Zinssatz ab 3,99%
    • Kreditsumme von 1.500 € - 50.000 €
    • gute Chancen auf Genehmigung

    • Zinssatz ab 3,59%
    • Kreditsumme von 500 € - 50.000 €
    • TÜV Note von 1,87

    • Zinssatz ab 4,95%
    • Kreditsumme von 2.500 € - 50.000 €
    • einfacher Onlineantrag

Die Aufnahme eines Kredits ist für Arbeitslose nicht einfach. Die meisten Kreditgeber verlangen ein regelmäßiges monatliches Einkommen, welches auch mit dem Arbeitslosengeld I nicht erreicht wird; Empfängern von Arbeitslosengeld II lehnen sie einen Kreditantrag zumeist ohne jede Prüfung ab. Ausnahmen bestehen bei einigen Verbrauchermärkten, die für eine Ratenzahlung bis zu einer bestimmten Höhe lediglich die Vorlage einer Maestrokarte verlangen. Dieser Kredit ist aber an den Kauf eines bestimmten Produktes gebunden.

Eine weitere Möglichkeit für arbeitssuchende Menschen, einen Kredit zu erhalten, ist der Pfandkredit. Dieser ist jedoch an das Vorhandensein verpfändbarer Gegenstände gebunden und dient nur der kurzzeitigen Überbrückung eines Geldbedarfs.

Inzwischen bieten einige wenige Kreditinstitute einen speziellen Kredit für Arbeitslose an. Dieser ist so konzipiert, dass die Raten für die Rückzahlung niedrig gehalten sind, wodurch der Kredit eine überdurchschnittlich lange Laufzeit aufweist. Die Zinssätze sind gegenüber den Krediten vieler Banken etwas höher; dies ist durch ein erhöhtes Ausfallrisiko gerechtfertigt, solange der Aufschlag nicht übermäßig hoch ist. Da der Kreditnehmer nur über ein geringes Einkommen verfügt, ist die Kredithöhe begrenzt.

Ein Kredit für Arbeitslose ist dann sinnvoll, wenn der Kreditnehmer ihn nutzt, um notwendige Anschaffungen zu tätigen oder eine vom Arbeitsamt nicht finanzierte Fortbildung zu bezahlen. Bei der Kalkulation der Raten für die Rückzahlung ist eine Einplanung möglicher unvorhergesehener Ausgaben unabdingbar.

Kreditzinsen können sich häufiger ändern, die aktuellen Zinsen und Angaben nach der PAngV finden Sie in unserem Kreditvergleich



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